Leben und Sterben in Absam vor 86 Jahren

Der Pfarrkalender 1938 – gedruckt vor dem Anschluss an NS-Deutschland im März 1938 – gibt Auskunft über die Infrastruktur für den Alltag in Absam: vom Gemischtwarenhändler, Schneider, Schuster, Frächter, Brennholzhändler bis zur Leichenwächterin reichte damals das Angebot … mitten im Dorf.

Metzgerei des Josef Adler in der damaligen Dr. Dollfuß-Straße Nr. 78

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Fluglinie Absam 1926

Bereits 1908 verhinderte die antiquierte, weitab der Dörfer verkehrende Dampfbahnlinie (!) Innsbruck-Hall erfolgreich die zukunftsfähige elektrisierte Mobilität zwischen den Dörfern der Sonnenseite und der Metropole Innsbruck.

Der Maxenmaler von Absam

Nur bei wenigen Werken der Volkskunst kennt man die Meister. Ein solver Maler, dessen Name heute vergessen ist, war Josef Strasser von Absam, nach dem Hausnamen seiner Heimat, beim „Maxen“, kurz „Maxenmaler“ geheißen. Josef Strasser